
Beginne mit der Zutat, die zuerst verwendet werden sollte. Wähle dann eine einfache Zubereitung, zu der die restlichen vorhandenen Zutaten passen.
Ein kleiner Baukasten
| Du hast | Das passt | Was du ergänzen kannst |
|---|---|---|
| Einwandfreies Gemüse | Gemüsesuppe oder Pfanne | Wasser/Brühe, vorhandene Hülsenfrüchte |
| Trockenes, schimmelfreies Brot | Brotchips oder Croutons | Etwas Öl, Suppe oder Salat |
| Einwandfreie Milch | Pancakes | Mehl, Ei und Backpulver |
| Trockene Nudeln und Konserven | Vorratspasta | Zwiebel und Gewürze nach Vorrat |
| Reifes, einwandfreies Obst | Kompott oder Frühstück | Haferflocken, geeigneter Joghurt |
Nicht alles muss in ein Gericht
Eine reife Banane und ein Rest Knoblauchsauce brauchen keine gemeinsame Verwertung. Zwei kleine, passende Verwendungen sind oft unkomplizierter als eine erzwungene Mischung.
Prüfe bei bereits gekochten Resten zuerst die Kühlgeschichte. Reis, Nudeln oder Speisen mit empfindlichen Zutaten sind keine beliebig lange lagerbaren Bausteine.
Die richtige Größe wählen
Wenn du aus kleinen Resten einen sehr großen Auflauf machst, entsteht möglicherweise die nächste zu große Menge. Plane nach den Personen, die tatsächlich mitessen. Für später gedachte Portionen die passende Kühlung oder das Einfrieren sofort mitdenken.
Ein einfaches Gericht, das du heute kochst und gern isst, ist die beste Verwendung. Zusätzliche Spezialzutaten sind dafür selten nötig.