Gemüsepfanne aus Resten: eine Grundformel für zwei

Möhren, Zucchini, Paprika und Petersilie auf einem Küchenbrett
Symbolbild · KI-generiert

Eine halbe Zucchini, zwei Möhren und eine angebrochene Dose Bohnen: Mit dieser Reihenfolge wird daraus eine Pfanne. Festes Gemüse startet zuerst, weiche Zutaten kommen später dazu.

Für 2 Portionen · etwa 25 Minuten · eine große Pfanne

Das brauchst du

  • Etwa 500 g einwandfreies Gemüse, zum Beispiel 250 g Möhren und 250 g Zucchini
  • 1 kleine Zwiebel, falls vorhanden
  • 240 g gekochte Bohnen oder Kichererbsen, abgetropft
  • 1–2 EL Öl
  • 100 ml Wasser, bei Bedarf etwas mehr
  • Salz, Pfeffer und ein vorhandenes Gewürz, etwa Paprikapulver
  • Dazu Brot oder eine frisch zubereitete Beilage

Verwende gegarte Hülsenfrüchte aus einer intakten Dose oder nach Packungsanleitung gegarte Ware. Rohe Bohnen gehören nicht direkt in diese kurze Pfanne.

So geht die Reihenfolge

  1. Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren dünner schneiden als Zucchini. Zwiebel würfeln.
  2. Öl in der großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Möhren bei mittlerer Hitze etwa fünf Minuten anbraten und dabei wenden.
  3. Wasser zugeben, Deckel auflegen und etwa fünf Minuten garen. Möhren probieren: Sie sollen fast die gewünschte Konsistenz erreicht haben.
  4. Zucchini und gegarte Hülsenfrüchte zugeben. Weitere fünf bis acht Minuten garen, bis das Gemüse passt und die Bohnen durchgehend heiß sind. Bei trockener Pfanne etwas Wasser ergänzen.
  5. Würzen und mit der Beilage servieren. Ein einwandfreier Joghurtrest kann separat als kalter Dip dazu kommen.

Diese Tauschmöglichkeiten funktionieren

Kohlrabi kann die Möhren ersetzen, Paprika die Zucchini. Passe die Garzeit an: Sehr festes Gemüse braucht länger. Eine Handvoll gewaschener Blattspinat kommt erst gegen Ende dazu. Die Gesamtmenge nicht beliebig erhöhen – in einer überfüllten Pfanne gart alles ungleichmäßig.

Die Formel verwendet einwandfreie Zutaten. Schleimiges, schimmeliges oder fauliges Gemüse aussortieren. Bereits gekochte Reste nur bei nachvollziehbar guter Kühlung verwenden und vollständig durcherhitzen.

Die nächste Verwendung im Küchenzettel planen

Eine Frage oder Ergänzung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du kannst einen Anzeigenamen verwenden. Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Datenschutz bei Kommentaren